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24/12/2011
Danke und Bitte.
Was für ein Jahr, was für eine Epoche, was für ein Leben.
Wir erleben Krise, Zusammen- und Umbruch unserer Systeme. Geld-, Gesundheits-, Pensions-, Umwelt-, Wirtschafts-, Familiensystem. Alles stagniert, krankt, kollabiert - teils langsam, aber sicher.
Wir Europäerinnen erleben diese geschichtsträchtigen Jahre der radikalen Gesellschaftstransformation erstmals friedlich. Dafür danke ich uns allen. Dafür bitte ich. Und dafür engagiere ich mich, gemeinsam mit Vielen.
Ich bitte zum Weihnachtsfest:
Uns alle um den Mut Hinzuschauen, Tabus zu entdecken und ans Licht zu bringen.
Um den Mut, dort wo die Angst uns warnt nicht blind zu flüchten sondern Hinzugehen, mitten rein in die Angst - auf uns Zugehen. In die Berührung, uns berührbar halten.
Uns alle, die Hingabe zu üben, uns im Annehmen des Unveränderbaren zu üben - um frei zu sein für den Fokus auf's Wesentliche, auf's Gestaltbare. Auf's Wirkliche.
Uns Alle bitte ich, die Unterscheidungsfähigkeit zu üben, um zu erkennen was aus der Liebe kommt - und was aus dem kleinen Geist, dem kleinen angstvollen Ego. Um zu erkennen, wer uns verführt und belügt - und wer wirklich heilend wirkt, Licht bringt und dient.
Uns allen wünsche ich, dass wir es schaffen: "Uns in unserer größten Kraft zu sehen, und daran zu erfreuen und uns bedingungslos in der Entfaltung unterstützen."
Es ist Zeit für Frieden,
Liebe.
Jetzt.
Dezember 24, 2011 in Persönliches, utopische Realisierungen, Wirtschaft der Freude | Permalink
